Du postest seit Monaten. Verkauft hat sich trotzdem nichts.

Ich baue Social-Media-Auftritte für Lifestyle Brands, mit denen tatsächlich Umsatz reinkommt. Mehr Content ist dabei selten die Lösung, ein funktionierendes System schon.

Jan Gök-Schmidtke, Social-Media-Berater für Lifestyle Brands

100.000+ Follower aufgebaut5 europäische MärkteDozent für Social Media Marketing

Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor?

„Ich poste regelmäßig. Die Reichweite bleibt trotzdem, wo sie ist."
„Wir haben Follower. Im Shop merkt man davon nichts."
„Jede Woche dieselbe Frage: Was posten wir eigentlich?"
„Wenn ich zwei Wochen nichts mache, bricht alles weg."

Falls du dich in einem davon wiedererkennst: Das liegt nicht an fehlender Disziplin. Du machst wahrscheinlich schon mehr, als gesund ist. Das Problem sitzt woanders, im Aufbau.

Warum das passiert

In fast allen Fällen sind es dieselben drei Gründe. Keiner davon hat mit Talent zu tun.

Du rätst, statt zu wissen.

Die meisten Marken bauen ihren Content auf Annahmen: Wir glauben, unsere Zielgruppe will X. Meistens stammt diese Annahme aus einem Workshop, in dem niemand aus der Zielgruppe saß. Dabei reden deine Leute längst — in Kommentaren, in Bewertungen, in DMs. Nur hört ihnen selten jemand systematisch zu.

Du hast eine Gewohnheit entwickelt.

Du postest am Dienstag, weil Dienstag ist. Das ist Disziplin. Ein System ist etwas anderes, der Unterschied zeigt sich in der Woche, in der du krank bist, auf einer Messe stehst oder gerade keine Idee hast. Die Gewohnheit bricht dann zusammen. Das System läuft weiter.

Dein Content hat kein Ziel.

Frag dich bei deinem letzten Post ehrlich: Was sollte er bewirken? Wenn die Antwort sichtbar bleiben lautet, ist das ein Gefühl, kein Ziel. Jeder Post sollte auf ein Social-Media-Ziel einzahlen, das auf ein Marketing-Ziel einzahlt, das aufs Geschäft einzahlt. Reißt diese Kette, spürst du es am Ende beim Umsatz.

Was stattdessen funktioniert

Drei Schritte. Immer in dieser Reihenfolge — jeder löst genau einen der drei Gründe von oben.

01

Verstehen

Bevor ich irgendwas plane, lese ich: Kommentare unter deinen Posts und denen deiner Wettbewerber, Bewertungen, Gespräche mit deinen Kunden. Am Ende habe ich keinen Persona-Steckbrief in der Schublade, sondern eine Sammlung echter Sätze von echten Menschen. Darauf baut alles Weitere auf.

02

Aufbauen

Daraus wird ein Redaktionsplan mit festen Formaten und wiederkehrenden Themen, der drei Monate vorausdenkt. Etwas, das auch läuft, wenn dir gerade nichts einfällt. Auf Inspiration allein würde ich mich nicht verlassen.

03

Skalieren

Jedes Format bekommt ein Ziel, jedes Ziel eine Kennzahl. Erst danach kommt Reichweite dazu, organisch und mit Budget. Ab hier lässt sich zum ersten Mal seriös beantworten, was Social Media dir wirklich bringt.

Klingt erstmal nach Theorie. Hier das Ergebnis aus der Praxis:

Von 20.000 auf über 100.000 Follower, in 18 Monaten, fünf Märkten

Der Kunde ist ein europäischer Hersteller von Consumer Electronics. Den Namen darf ich vertraglich nicht nennen. Was ich sagen kann: Deutschland, Polen, UK, Italien, Frankreich, fünf Märkte mit ebenso vielen Sprachen und sehr unterschiedlichen Zielgruppen.

Der Hebel war die Reihenfolge von oben: erst verstehen, wer da überhaupt zuhört, dann ein System bauen, das in allen Märkten funktioniert, ohne dass jeder Markt sein eigenes Ding macht.

Parallel lief Performance-Werbung mit klarem CPA-Ziel. Reichweite und Umsatz liefen von Anfang an zusammen, nie als zwei getrennte Baustellen.

Und wer bin ich eigentlich?

Jan Gök-Schmidtke bei der Arbeit an Social-Media-Strategien

Ich bin Jan. Social Media habe ich von zwei Seiten gelernt, die sich selten begegnen.

Die eine Seite ist Konzern: Ich habe für einen europäischen Consumer-Electronics-Hersteller die Social-Media-Präsenz in fünf Märkten verantwortet. Dabei lernst du zwangsläufig Systematik, weil in fünf Sprachen ohne System schlicht nichts läuft, und du lernst, Zahlen so zu erklären, dass jemand über dir sie absegnet.

Die andere Seite ist meine eigene: Seit 2018 baue ich als DJ Najsh meine eigene Marke auf, dazu kamen DJ Najsh Weddings and Business Events und der Sunday Coffee Club. Bei null angefangen, mit eigenem Geld, mit dem Wissen, dass ein schlechter Monat sofort wehtut. Eine ganz andere Schule als ein Konzernbudget.

Nebenbei unterrichte ich Online Marketing und Social Media bei SMD Performance Media. Ein paar meiner ehemaligen Teilnehmer arbeiten inzwischen als Social Media Manager in international agierenden Konzernen.

Deshalb funktioniert das bei mir: Ich kenne die Struktur, die du brauchst, und weiß, unter welchem Druck du sie umsetzen musst.

Was heißt das jetzt konkret für dich?

Das hängt davon ab, wo du gerade stehst.

Wenn dir erstmal Klarheit fehlt

Strategy Session

  • Bestandsaufnahme: deine Kanäle, deine Zielgruppe, dein Wettbewerb
  • Strategie-Workshop oder 1:1-Sessions — je nachdem, ob dein Team mit am Tisch sitzt
  • Fertige Social-Media-Strategie: Positionierung, Formate, Zielhierarchie
  • Konkreter Fahrplan für die nächsten sechs Monate

Einmalig. Danach kannst du allein weiterarbeiten. Musst du aber nicht.

Wenn du Leute zum Umsetzen hast, aber keinen roten Faden

Growth Retainer

  • Strategie und laufende Weiterentwicklung
  • Redaktionsplanung: Themen, Formate, Timing
  • Briefings für dein Team oder deine Creator
  • Monatliche Analyse mit klaren Ableitungen
  • Ein fester Ansprechpartner, und der bin ich selbst.

Laufend. Du produzierst, ich steuere.

Wenn du Social Media komplett abgeben willst

Full Management

  • Alles aus dem Growth Retainer
  • Content-Produktion und Posting
  • Community Management
  • Kampagnen, organisch und paid
  • Volle Verantwortung für deine Kanäle

Laufend. Hier geht es nicht ums Delegieren, das hier ist Abgeben. Davon vergebe ich maximal zwei Plätze.

Passen wir zusammen?

Ja, wenn …

  • deine Marke aus Tech, Fashion, Electronic Music, Food oder Sport kommt
  • du zwischen 5.000 und 50.000 Follower hast und spürst, dass es ohne System nicht weitergeht
  • du entscheiden darfst und nicht durch drei Freigabeschleifen musst
  • du bereit bist, mindestens sechs Monate zu investieren

Nein, wenn …

  • du schnell Follower willst, egal welche
  • du einzelne Posts buchen möchtest statt einen Aufbau
  • dein Monatsbudget im dreistelligen Bereich liegt — dann bin ich der Falsche, und das ist völlig in Ordnung
  • du auf den einen viralen Hit wartest

Was du sonst noch wissen willst

Warum du allein und keine Agentur?

Weil du mit dem sprichst, der die Arbeit später auch macht. Beim Erstgespräch pitcht dir niemand senior-mäßig, damit hinterher ein Praktikant übernimmt, ich mache das selbst, von Anfang bis Ende. Der Nachteil: Ich habe wenige Plätze frei. Der Vorteil: Die, die ich vergebe, bekommen mich ganz.

Was kostet das?

Kommt auf den Umfang an, deshalb steht hier kein Preisschild. Was ich sagen kann: Ich arbeite mit Monatsbudgets im vierstelligen Bereich und mit einer Mindestlaufzeit von sechs Monaten. Alles Weitere klären wir im Erstgespräch — offen und ohne dass du dich zu irgendetwas verpflichtest.

Wie lange dauert es, bis etwas passiert?

Erste Bewegung in den Zahlen siehst du nach vier bis acht Wochen. Bis ein Kanal verkauft, dauert es Monate. Deshalb die sechs Monate Mindestlaufzeit, alles kürzer wäre unehrlich verkauft.

Funktioniert das auch in meiner Branche?

Lifestyle heißt nicht nur Mode und Musik. Lifestyle heißt: Menschen kaufen bei dir nicht nur ein Produkt, sie kaufen sich in eine Welt ein. Das gilt für Sneaker genauso wie für Industrieautomation — dort reden nur andere Leute miteinander. Wenn du unsicher bist, ob das auf dich zutrifft: frag einfach.

Muss ich meinen Content abgeben?

Nein. Bei der Strategy Session und beim Growth Retainer bleibt die Produktion bei dir — ich gebe die Richtung vor, dein Team macht. Nur beim Full Management übernehme ich komplett.

Was passiert nach meiner Anfrage?

Ich lese sie und schaue mir deine Kanäle an. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du eine persönliche Antwort — von mir, nicht automatisiert. Passt es, telefonieren wir 30 Minuten, ganz ohne Verkaufsdruck, und schauen uns ehrlich an, woran es bei dir gerade hakt.

Erzähl mir, woran es hängt.

Zwei Minuten für dich. Danach schaue ich mir deine Kanäle an und melde mich innerhalb von 24 Stunden persönlich zurück. Unverbindlich, und ohne dass dich danach eine Mailsequenz verfolgt.